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Urheberrecht

Sie sind privat oder geschäftlich kreativ tätig?

Das Urheberrecht schützt Ihre Interessen als Werkschaffender und ermöglicht es effizient gegen Verletzungen des sogenannten "geistigen Eigentums" (intellectual property) vorzugehen. So stehen Ihnen als Urheber unter anderem Auskunfts- und Schadensersatzansprüche sowie Unterlassungsansprüche zu, die auf eine leistungsgerechte Entlohnung Ihrer werkschaffenden Tätigkeit abzielen.

Bei Rechtsanwalt & Journalist Olaf Kretzschmar erhalten Sie Informationen darüber, ob Sie

  • Schöpfer eines urheberrechtsschutzfähigen Werkes sind sowie
  • Aufklärung über Ihre Rechte als Urheber, wie z.B. die alleinigen Veröffentlichungs-, Vervielfältigungs-, Verbreitungs- oder Ausstellungsrechte in Bezug auf Ihr Werk.

Zum Zwecke einer optimalen wirtschaftlichen Verwertung Ihrer Rechte erarbeitet Rechtsanwalt & Journalist Olaf Kretzschmar für Sie Lizenzverträge mit denen Sie anderen Personen, die Nutzung Ihres Werkes in jeweils gewünschter Form gegen Entgelt, der so genannten Lizenz, gestatten.

Vor der Verwertung des von Ihnen geschaffenen Werkes steht jedoch zunächst eine zwingend vorzunehmende Beweissicherung. Das Urheberrecht in Deutschland ist ein Recht an einem geistigen Gut, das unmittelbar mit Schöpfung eines schutzfähigen Werkes in der Person des Schöpfers entsteht, ohne dass es der Eintragung in ein Register bedarf.

Ein solches Register gibt es, im Gegensatz zu dem amerikanischen Rechtskreis, auch gar nicht. Das bedeutet für Sie, dass Sie einen flüchtigen nichtgreifbaren Vermögensgegenstand geschaffen haben.

Letztlich müssen Sie als Urheber im Falle der Verletzung Ihres Rechts die zeitlich vorrangige Stellung als Urheber des konkreten verletzten Werkes beweisen. Dazu bieten sich Ihnen verschiedene wirkungsvolle Möglichkeiten, die Ihnen Rechtsanwalt & Journalist Olaf Kretzschmar auf Nachfrage gern ausführlich erläutert:

  • Rechtliche Begutachtung Ihres Werkes auf Schutzfähigkeit in Bezug auf das Urhebergesetz
  • Beweissicherung
  • Vertragsgestaltung
  • Durchsetzung Ihrer Urheberrechte im Verletzerprozess

Als ausübendem Künstler, der ein fremdes urhebergeschütztes Werk aufführt stehen Ihnen neben Vervielfältigungs- und Verbreitungsrechten noch andere Rechte zu. Wenn Sie als Fotograf oder Filmschaffender arbeiten, selbst Tonträger herstellen oder aber als Rundfunkveranstalter Funksendungen ausstrahlen sollten Sie sich über den Umfang Ihrer Leistungsschutzrechte im Klaren sein.

Mein Service für Werkschaffende: Ich zeige Ihnen alle zum Schutz Ihres Werkes in Betracht kommenden Möglichkeiten auf und wähle gemeinsam mit Ihnen die für Sie (kosten-)günstigste Schutzstrategie aus.

Die individuellen Kosten, die zum Schutz und zur Verteidigung Ihrer Urheberrechte anfallen, richten sich nach dem im Einzelfall anzusetzenden Streitwert/ Gegenstandswert.

Der Streitwert/ Gegenstandswert bemisst sich am finanziellen Interesse des Verletzten in Bezug auf die Erledigung der Rechtssache, konkret die Abwehr der Beeinträchtig seiner Urheberrechte, das Auskunftsinteresse, sowie das Interesse an der Feststellung einer grundsätzlichen Verpflichtung zum Schadensersatz im konkreten Einzelfall.

Ausgangspunkt für die Bemessung des Streitwerts/ Gegenstandswerts ist das Interesse der Verletzten an der Rechtsdurchsetzung, betrachtet im Zeitpunkt der Feststellung der Verletzungshandlung. Dieses Interesse ist weder auf einen Vertragsschluss mit dem Rechtsverletzer gerichtet noch wird es durch die möglichen Einnahmen des Verletzten durch einen solchen Vertragsschluss begrenzt. Vielmehr geht es dem Verletzten um die wirkungsvolle Abwehr nachhaltiger und eklatanter Verstöße gegen seine geistigen Schutzrechte und seine daraus resultierenden Vermögenspositionen. Bei der Bemessung des Streitwerts/ Gegenstandswerts ist maßgeblich der Gedanken einer wirkungsvollen Abschreckung angemessen zu berücksichtigen. Denn die Verteidigung von Urheberrechten beschränkt sich nicht auf das Verfolgungsinteresse innerhalb des jeweiligen (potenziellen) Lizenzverhältnisses. Bereits der Gesetzgeber hatte mit dem "Gesetz zur Stärkung des Schutzes des geistigen Eigentums und zur Bekämpfung der Produktpiraterie" vom 07.03.1990 seinerzeit mit aller Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht, dass die Unterbindung der (massenhaften) Missachtung geistiger Schutzrechte ein wichtiges Anliegen der Allgemeinheit ist. Die Bedeutung dieses gesamtgesellschaftlichen Interesses wird dadurch unterstrichen, dass im Rahmen von § 106 Abs. 1 UrhG - wenngleich verfolgbar nur auf Strafantrag - bereits der Versuch der Begehung einer urheberrechtsverletzenden Handlung mit Freiheitsstrafe bedroht ist. Hierunter fallen nach dem Gesetzeswortlauf auch reine zivilrechtliche Vertragsverstöße. Die gesetzgeberische Intention der Abschreckung vor Rechtsverletzungen muss folglich nachhaltig auch bei der Streitwert-/ Gegenstandswertbemessung Berücksichtigung finden, auch gegenüber Rechtsverletzern, deren individueller Verstoß nicht sehr erheblich ist.

 

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